Mittwoch, 30. Januar 2013

Sonne am 30.01.2013

Weil sich heute der Heizungsableser - mal wieder zu einer arbeitnehmerfeindlichen Zeit - bei mir angekündigt hatte und ich somit früher als sonst Feierabend machen musste, ergab sich überraschend die Möglichkeit zu einer Sonnenbeobachtung.

Der Anblick des Tagesgestirns im Weißlicht war denn auch ein wenig überraschend, denn es waren fünf Gruppen zu sehen, vier davon Einzelflecke: zwei A1, eine C5, eine H1 und eine J1, nebst einigen unscheinbareren Fackelfeldern. Fast nur unipolare Flecken, das hat man auch nicht alle Tage.

Bevor ich auf das PST umsteigen konnte, musste ich jedoch erst einmal sehen, wie die Sonne von einem immer wolkenloser werdenden Himmel herab schien, aber dummerweise wieder mal hinter dem Hochhaus stand. Der nun wieder zunehmend größer werdende Tagbogen der Sonne wird aber dazu führen, dass in etwa 1 bis 2 Wochen auch dieses Sichthindernis wieder überwunden wird.

Die größte Wolkenlücke kam - wie sollte man es nach Murphys Gesetz auch anders erwarten - als die Sonne unerreichbar hinter dem Hochhaus stand. Danach zog der Himmel wieder zu und es begann zu regnen, sodass mir ein weiteres Mal eine H-Alpha-Beobachtung versagt blieb.




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